Origami, die japanische Kunst des Papierfaltens, ist eine Beschäftigung ohne teure Materialien. Es genügen buntes Papier und etwas Geduld. Sie trainiert Konzentration, das Merken von Abfolgen und die Fingerfertigkeit.
Womit man beginnt
- einfache Formen: Boot, Hut, Hündchen, Tulpe,
- größeres, festeres Papier, das sich leichter falten lässt,
- Bildanleitungen mit großen Zeichnungen,
- Schritt für Schritt arbeiten, gemeinsam mit der Betreuungskraft.
Andere Papierarbeiten
Ist Origami zu schwierig, eignen sich Scherenschnitte, Papierketten, Papierblumen oder Collagen. Fertige Arbeiten können die Wohnung schmücken oder ein Geschenk für die Enkel werden.
Wichtig sind gutes Licht und keine Eile. Klappt etwas nicht, kehrt man zu einer einfacheren Form zurück – es zählt die Freude am Gestalten, nicht die Perfektion.



