Kenntnisse der Landessprache erleichtern den Kontakt mit dem Senior, mit Ärzten und der Familie und geben Sicherheit in Notsituationen. Ein Einsatz ist eine gute Gelegenheit, jeden Tag Fortschritte zu machen.
Wege zum täglichen Lernen
- Zettel mit den Namen von Gegenständen im Haus,
- ein Heft für neue Wörter und Wendungen, die man im Laufe des Tages hört,
- eine kurze Lektion in einer App während der Pause,
- Radio hören oder Sendungen mit Untertiteln ansehen,
- den Senior bitten, zu korrigieren und Wörter zu erklären.
Der Senior als Lehrer
Viele Senioren bringen der Betreuungskraft gern die Sprache bei – das gibt ihnen das Gefühl, gebraucht zu werden, und Gesprächsstoff. Man sollte sie darum bitten und sich für ihre Geduld bedanken.
Am Anfang sind Wendungen für die tägliche Betreuung und für Notfälle am wichtigsten. Die Grammatik kommt mit der Zeit – wichtiger ist, sich zu verständigen.



