Wer war der Bruder des Großvaters? Woher stammte die Urgroßmutter? Diese Fragen kann oft nur noch die älteste Generation beantworten. Einen Stammbaum gemeinsam zu erstellen, ist ein Weg, dieses Wissen zu bewahren.
Wie man anfängt
- einen einfachen Baum auf einen großen Bogen Papier zeichnen,
- mit den nächsten Angehörigen beginnen und sich in die Vergangenheit vorarbeiten,
- zu jedem Namen Daten, Orte und eine kurze Geschichte notieren,
- Fotos und Familienandenken hinzufügen.
Mehr als Daten
Am wertvollsten sind die Geschichten: wie sich die Großeltern kennengelernt haben, wo sie gearbeitet haben, welche Bräuche sie hatten. Der Senior fühlt sich dann als Hüter des Familiengedächtnisses, und die Jüngeren lernen ihre Wurzeln kennen.
Weitere Nachforschungen kann man in Kirchen- und Staatsarchiven sowie in Genealogie-Portalen anstellen – eine wunderbare Aufgabe für die Enkel.



