Kontakt mit Tieren kann viel Gutes bewirken – ein Lächeln hervorrufen, zum Gespräch und zur Bewegung anregen. Nicht jeder Senior kann ein eigenes Tier haben, aber es gibt andere Wege, die Gesellschaft von Tieren zu genießen.
Was hundegestützte Therapie ist
Es sind Angebote, die eine ausgebildete Fachkraft mit einem entsprechend vorbereiteten Hund durchführt. Dazu können Streicheln, Füttern, Ballwerfen oder einfache Spiele gehören. Solche Besuche organisieren unter anderem Vereine, Tagespflegeeinrichtungen und manche Pflegeeinrichtungen.
Andere Formen des Kontakts
- Besuche von Familie oder Nachbarn mit ihrem Haustier,
- ein Spaziergang im Park mit Hundebeobachtung,
- ein Vogelfutterhaus vor dem Fenster,
- ein Aquarium im Zimmer.
Vor einer Begegnung sollte man sicherstellen, dass der Senior Tiere mag und keine Allergie hat. Händehygiene nach dem Kontakt mit dem Tier ist die Grundlage.



