Für Betreuungskräfte

Sicherheit der Betreuungskraft in einer fremden Stadt – praktische Regeln

Freizeit an einem neuen Ort ist eine Gelegenheit zum Erholen und Erkunden. Ein paar einfache Regeln helfen, sich sicher zu fühlen und Ärger zu vermeiden.

29.11.2025Autor: Administrator Serwisu2 odsłon
Betreuerin mit Handy und Karte spaziert durch die Stadt

Eine Betreuungskraft, die in einem fremden Land oder einer fremden Stadt arbeitet, kennt oft weder die Umgebung noch immer die Sprache. Unsicherheit ist ganz natürlich. Gute Vorbereitung erlaubt es jedoch, die Freizeit ohne Sorgen zu genießen.

Bevor Sie losgehen

  • die Adresse des Seniors notieren – im Handy und auf einem Zettel,
  • die nächsten Haltestellen, Geschäfte, Apotheke und Arztpraxis kennenlernen,
  • die Familie des Seniors fragen, welche Orte man abends besser meidet,
  • ein aufgeladenes Handy und etwas Bargeld dabeihaben,
  • im Haus Bescheid sagen, wohin Sie gehen und wann Sie zurück sind.

In der Stadt

Dokumente und Geld nah am Körper tragen, die Handtasche geschlossen halten. Vorsicht bei Personen, die aufdringlich Hilfe oder „Schnäppchen“ anbieten. Offizielle Taxis und Apps nutzen. Nach Einbruch der Dunkelheit beleuchtete, belebte Straßen wählen.

Wenn etwas passiert

In den Ländern der Europäischen Union wählt man im Notfall die 112. Bei einem Diebstahl von Dokumenten Anzeige bei der Polizei erstatten und sich an das Konsulat wenden. Praktisch sind Fotos der Dokumente im Handy und die Nummer der Koordinatorin der Agentur, die in schwierigen Situationen hilft.