Viele Senioren tragen den ganzen Tag eine Brille, doch selten prüft jemand, ob sie sauber ist und gut sitzt. Dabei können zerkratzte Gläser oder ein rutschendes Gestell das Sehen stark einschränken.
Tägliche Pflege
- Gläser mit einem Mikrofasertuch und Brillenreiniger säubern,
- ein fester Platz für die Brille – z. B. ein Etui am Bett,
- prüfen, ob die Bügel drücken oder das Gestell rutscht,
- getrennte Brillen zum Lesen und für die Ferne – deutlich gekennzeichnet.
Eine Ersatzbrille
Eine zweite Brille ist hilfreich, falls die erste verloren geht oder kaputtgeht. Auch eine ältere Brille kann im Notfall dienen, etwa bei einer Krankenhauseinweisung.
Kneift der Senior die Augen zusammen, hält er Texte näher heran oder stolpert er häufiger, sollte man einen Termin bei der Augenärztin oder beim Optiker vereinbaren. Das Sehvermögen kann sich verändern, und die Brille sollte mithalten.



