Pollenallergie verbindet man mit Jüngeren, sie kann aber auch Senioren betreffen – manchmal tritt sie erst im Alter auf. Neinsen, Schnupfen oder tränende Augen können die Lebensqualität deutlich mindern.
Tägliche Gewohnheiten in der Pollensaison
- Pollenflugkalender und -vorhersagen verfolgen,
- nach Regen spazieren gehen statt an trockenen, windigen Tagen,
- kurz lüften, zu Zeiten geringerer Pollenbelastung,
- nach dem Heimkommen die Kleidung wechseln und das Gesicht waschen,
- Wäsche in der Wohnung statt auf dem Balkon trocknen.
Behandlung
Antiallergika – auch rezeptfreie – können bei älteren Menschen müde machen oder mit anderen Medikamenten wechselwirken. Deshalb sollte man ihre Wahl mit Ärztin, Arzt oder Apotheke besprechen.
Allergieähnliche Beschwerden können auch andere Ursachen haben. Kommen Atemnot, pfeifende Atmung oder Fieber hinzu oder verstärken sich die Beschwerden, muss man ärztlichen Rat einholen.



